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Vernetzungstreffen: Tod und Trauer

Wenn ein Familienmitglied schwer erkrankt oder stirbt, verändert es das Leben aller Familienangehörigen und kann bei Erwachsenen und Kindern viele Ängste auslösen, sowie sprach- und hilflos machen. Häufig werden Kinder und Jugendliche dabei nicht ausreichend berücksichtigt und einbezogen, sie fühlen sich dadurch schnell ausgeschlossen. Reaktionen können Schuldgefühle oder Verhaltensauffälligkeiten, bis hin zu psychischen und körperlichen Störungen sein. Die Sprunghaftigkeit kindlicher und jugendlicher Trauer, sowie die große Bandbreite ihrer Trauerreaktionen macht es in vielen Fällen zudem schwer, kindliche und jugendliche Trauer als solche zu erkennen. Wie Kinder Verluste, Abschiede, Trennung, Tod und Trauer erfahren, prägt sie oft ihr Leben lang und wirkt sich auf ihr Vertrauen ins Leben aus.

Welche Vorstellungen haben Kinder und Jugendliche von Sterben und Tod? Welche möglichen altersgemäßen Reaktionen und Ausdrucksformen gibt es? Was ist in der Kommunikation mit ihnen hilfreich und unterstützend? Wie können wir Kinder und Jugendliche in ihrer Trauer begleiten?

Diese Fortbildung möchte die Teilnehmer:innen mit auf eine Reise in die Gedanken- und Gefühlswelt der Kinder und Jugendlichen nehmen, sie sensibilisieren für die Besonderheiten der kindlichen und jugendlichen Trauer und sie unterstützen, sich mit dem Wesen der Trauer und hilfreichen Modellen und Methoden auseinanderzusetzen, sowie ermutigen, die kleinen und großen Trauernden achtsam zu begleiten.

Wer: Pädagog:innen, Jugendgruppenbetreuer:innen und Vortragende PEH: Intensiv

Wann: Mittwoch, 15. Jänner 2025, 17:00-19:00

Wo: Online Zoom-Meeting

Anmeldung: Nach Anmeldung erhalten Sie den Link zum Zoom-Meeting
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Datum

15.01.2025,
17:00 bis 19:00 Uhr

Ort

Online Zoom-Meeting